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    <title>ICON BERLIN | Programm</title>
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    <pubDate>Sat, 31 Jul 2010 09:18:05 GMT</pubDate>
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<title>ICON BERLIN | Programm</title>
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    <title><![CDATA[
    Sa 31.07 23.30RECYCLE - Berlin's finest Drum'n'Bass: ALIX PEREZ    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=192</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=192"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/3_alixperez.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">Alix Perez (Shogun Audio/UK)<br />
N'Dee (Recycle/D)<br />
Wan2 (Hidden Hawaii/D)<br />
MC Mace (Recycle/D)</td>
  </tr>
</table>
  <p><strong>ALIX PEREZ: Funk, Soul, Sex und Bass auf dem Floor.</strong></p>
<p>Der gebürtige Belgier Alix Perez (der mittlerweile in North-London lebt) ist ohne Zweifel eines der angesagtesten und aufregendsten &bdquo;breakthrough&ldquo; Talente im Drum&rsquo;n&rsquo;Bass. Im zarten Alter von 14 startete der heute 25-jährige seine &bdquo;bedroom DJ&ldquo; Karriere, um bereits mit 17 zusammen mit Künstlern wie Jenna G, Redeyes, Sabre, MC Fats, Spectrasoul und Specific zu produzieren. Die Anzahl seiner Veröffentlichungen auf Labels wie Shogun Audio, Liquid V, Bassbin, Creative Source, Brigand, Fokuz und vielen mehr steigt stetig an. Größen von Bukem bis Bailey unterstützen das junge Talent und spielen seine Tracks regelmäßig auf BBC 1xtra. Seine Produktionen sind durch seinen markant deepen und musikalischen Stil mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Alix Perez zählt in England inzwischen zur A-List und steht als Vertretung der aktuellen Drum&rsquo;n&rsquo;Bass-Bewegung. Vor einiger Zeit wurde er auf der Titelseite der ATM Mags als einer der &bdquo;leaders of the nu-skool&rdquo; angepriesen. Außerdem war er bei den BBC 1Xtra Bass Awards in den Kategorien &bdquo;Breakthrough DJ&rdquo; und &bdquo;Breakthrough Producer&rdquo; nominiert. Gemeinsam mit Sabre lieferte er für Rufige Kru&rsquo;s aktuelles Werk &bdquo;Memoirs Of An Afterlife&ldquo; einen Top-Remix von &bdquo;Chances&ldquo;. Derzeit bereist Alix Perez die coolsten Clubs auf der ganzen Welt, um seine Musik unter die Leute zu bringen. Der Erfolg gibt ihm Recht wie auch die Residency bei den legendären Clubnächten &bdquo;Swerve&ldquo; (The End) und &bdquo;Movement&ldquo; (Bar Rumba). Sein aktuelles Album &bdquo;1984&ldquo; auf Friction&rsquo;s Label Shogun Audio schöpft aus diversen Quellen und beeindruckt nicht nur dank der äußerst gelungenen Kollaborationen mit Peven Everett, Spectrasoul, Ursula Rucker, Zero T, The Truth & Lynx. Hier schaut Drum&rsquo;n&rsquo;Bass bewusst über seinen Tellerrand, verbiegt sich dabei nicht einen Meter und gewinnt am Ende nur dazu. Alix Perez verbindet wie kaum ein anderer die Attribute Funk, Soul, Sex und Bass auf dem Floor. Mit am Start sind heute Wan.2, N&rsquo;Dee und MC Mace.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/alixperez" target="_blank">http://www.myspace.com/alixperez</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/recycleberlin" target="_blank">http://www.myspace.com/recycleberlin</a></p>
<p>Text: Roland Grieshammer</p>]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=192</guid>
    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Di 03.08 23.00ELECTRIC ICONS - friends for music    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=201</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=201"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/electricicons.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">various DJs<br />
(Line up wird nur über den Newsletter bekanntgegeben)</td>
  </tr>
</table>
  <p>Kein Musikliebhaber hört heute nur ein Genre: Funk, Elektro, House, Pop, Jazz - und was auch immer es noch so gibt - gehören ins Panorama des weltoffenen, informierten Menschen. Und tatsächlich findet sich auch all das wieder in den Plattenregalen fast aller DJs. Leider sind die meisten mit ihrem Küstlernamen auf einen Stil festgelegt und erhalten selten die Möglichkeit, ihre "anderen" Lieblingsplatten vor Publikum zu spielen.<br />
Aus diesem Grund ist die Reihe "Electric Icons - friends for music" entstanden. Getreu dem Motto "All what's called music!" hat der geplagte DJ hier die Möglichkeit, alles zu spielen, was ihm und auch der Crowd gefällt. Die Quellen sind scheinbar unerschöpflich - und das tanzwütige Volk zeigt sich Dienstag für Dienstag dankbar.</p>]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=201</guid>
    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Fr 06.08 23.30FUCK OFF: MR. FLASH (Ed Banger)    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=199</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=199"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/2_mrflash.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">Mr. Flash (Ed Banger/FR)<br />
Marvin Suggs (Duscholux/Oye Records/D)<br />
The Sexinvaders (On the Fruit Records/D)</td>
  </tr>
</table>
  <p><strong>"MR. FLASH IS DOPE!"</strong><br />
Ein südfranzösischer Elektro- und HipHop-Produzent gräbt sich mit einem breitwandigen Soundtrack durch unseren Club - Mr. Flash. Ed Banger-Songs wummern nicht, der akustische Schwerpunkt liegt hier nicht im Bass, sondern in den Mitten. Die Härte entsteht ausschließlich durch die Hektik der Montage, nicht durch Geschwindigkeit. Das hat den Effekt, dass die Tänzer nicht zu Schranzrobotern mutieren. Ed-Banger-Sound ist generell Partymusik, kommt dick, aufgeblasen und überdreht, immer verschmitzt, nie ironisch. &bdquo;Wenn es zu kopflastig und intelligent wird, ist es nicht Musik. Musik ist etwas Animalisches&ldquo;, hat Oizo mal gesagt - und Rock'n'Roll macht Sinn in einem vollkommen elektronischen Kontext. Mr. Flash gab im Jahre 2003 mit der mittlerweile legendären ED001 &bdquo;Radar Rider&ldquo; den Startschuss für den anschließenden Welterfolg des französischen Kultlabels. Der Produzent von TTC gilt als Nu Raver der ersten Stunde und ist nun schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich in der Pariser Musiklandschaft unterwegs. Unter dem Namen &bdquo;Monsieur Sexe&ldquo; veröffentlichte der &bdquo;psychopathische Plattensammler&ldquo; 2005 eine liebevolle Zusammenstellung von 24 Stücken aus aller Welt, angereichert unter anderem mit Samples aus Pornofilmen, Sexualkundestunden und Fernseh-Jingles. Er mag indianische Soundtracks, arbeitet sich gerne am Prinzip Disco ab und releaste 2006 auf Ed Banger eine 12&ldquo; mit gleich zwei dicken Brettern: den absoluten Rap Club-Banger &bdquo;Champions&ldquo; mit den französischen HipHop Größen TTC und den supermagnetischen Saturday-Night-Virus &bdquo;Disco Dynamite&ldquo;. Einige grandiose Remixes folgten in den letzten beiden Jahren. Seine neue EP &bdquo;Blood, Swet & Tears&ldquo; dreht inzwischen mit dem fantastischen Video zur Single &bdquo;Flesh&ldquo; ihre Runden. Viele bunte neonfarbene Lichter, jede Menge nacktes Fleisch und ein irres Ende. Man war gespannt, ob der Franzose den Erwartungen der Blogosphäre gerecht werden kann, nachdem der Hype um die EP u.a. auch durch ein veröffentlichtes Video der US-HipHop-Größe Mos Def, in dem er Flash nur so mit Lob überhäuft, immer größer wurde. Aber es ist so wie Mos Def schon sagte: &bdquo;Mr Flash is dope!&ldquo;</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/mrflashsmuggler" target="_blank">http://www.myspace.com/mrflashsmuggler</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/edbangerrecords" target="_blank">http://www.myspace.com/edbangerrecords</a><br />
<a href="http://www.myspace.de/thesexinvadersdjs" target="_blank">http://www.myspace.de/thesexinvadersdjs</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/marvinsuggs" target="_blank">http://www.myspace.com/marvinsuggs</a></p>]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=199</guid>
    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Sa 07.08 23.30RECYCLE - Berlin's finest Drum'n'Bass: JOHN B    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=209</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=209"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/johnB.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">John B (Beta Recordings/UK)<br />
N'Dee (Recycle/D)<br />
Sinista (Steppaz Convention/D)<br />
MC Mace (Recycle/D)</td>
  </tr>
</table>
  <p><strong>JOHN B: Extravagant, exzentrisch und individuell. Auch sein Sound.</strong><br />
Make-Up tragen, 80er Jahre Bootlegs machen und Martini trinken ist nicht gerade das typische Verhalten, welches mit einem Drum&rsquo;n&rsquo;Bass-Produzenten in Verbindung gebracht wird. Doch John B hat sich nie an Regeln gehalten und der Kultur immer wieder unglaubliche und zukunftsweisende Tracks und Alben präsentiert. Der Chef von Beta Recordings besticht aber nicht nur durch seine hochwertigen Produktionen, sondern auch durch sein extravagantes Auftreten, welches sich in schrillem Make-Up, wildesten Haar-Kreationen und 80er-Jahre Pop-Styling widerspiegelt. Mit seinem Debüt-Album &bdquo;Visions&ldquo; manifestierte er 1998 zum ersten Mal eindrucksvoll seinen auch noch heute beständigen Ruf, er produziere alles von Studentenjazz bis Tear-Out-Rave-Tunes. So kreuzt er Electro, Trance, 80er-Jahre Synthie-Pop, Indie-Rock und Drum&rsquo;n&rsquo;Bass zu einem unverwechselbaren Partysound und remixt dabei von Soft Cell über Depeche Mode bis hin zu Bloc Party und den Nine Inch Nails alles, was ihm in die Finger kommt. Seine Hybrid-Alternative &bdquo;Electrostep&ldquo; gewährte im Jahre 2006 nach Ewigkeiten wieder einer breiteren Masse den Zugang zu Drum&rsquo;n&rsquo;Bass. Und je mehr sogenannte Künstler die Bühnen dieser Welt betreten, desto wichtiger wird die Individualität. Gerade Drum&rsquo;n&rsquo;Bass wurde bislang immer von mehr Leuten als der sogenannten Szene wahrgenommen, wenn auch die Selbstinszenierung der jeweiligen Künstler oder Projekte eine Rolle spielt. John B hat ein optisches Image und fährt einen Style, der immer kontrovers diskutiert wird. Victim is another name for lover! <br />
Die Puristen sind schon wieder am Ausflippen, wenn der Mann mit den gängigen Drum&rsquo;n&rsquo;Bass-Konventionen bricht, aber außerhalb von Nerdhausen geht&rsquo;s nun mal um eine gute Abendunterhaltung. John B&rsquo;s außergewöhnlich unterhaltsame Bühnenshow lassen ihn zu einem unvergesslichen Partyerlebnis werden. Die so wichtige Portion Humor und vor allem Selbstironie sind heute Pflichtprogramm.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/johnbbeta" target="_blank">http://www.myspace.com/johnbbeta</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/recycleberlin" target="_blank">http://www.myspace.com/recycleberlin</a></p>]]>
    </description>
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    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Di 10.08 23.00ELECTRIC ICONS - friends for music    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=202</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=202"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/electricicons.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">various DJs<br />
(Line up wird nur über den Newsletter bekanntgegeben)</td>
  </tr>
</table>
  <p>Kein Musikliebhaber hört heute nur ein Genre: Funk, Elektro, House, Pop, Jazz - und was auch immer es noch so gibt - gehören ins Panorama des weltoffenen, informierten Menschen. Und tatsächlich findet sich auch all das wieder in den Plattenregalen fast aller DJs. Leider sind die meisten mit ihrem Küstlernamen auf einen Stil festgelegt und erhalten selten die Möglichkeit, ihre "anderen" Lieblingsplatten vor Publikum zu spielen.<br />
Aus diesem Grund ist die Reihe "Electric Icons - friends for music" entstanden. Getreu dem Motto "All what's called music!" hat der geplagte DJ hier die Möglichkeit, alles zu spielen, was ihm und auch der Crowd gefällt. Die Quellen sind scheinbar unerschöpflich - und das tanzwütige Volk zeigt sich Dienstag für Dienstag dankbar.</p>]]>
    </description>
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    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Fr 13.08 23.30FUCK OFF: CONGOROCK & L-VIS 1990    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=210</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=210"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/congorock.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">Congorock (Fool's Gold/USA)<br />
L-Vis 1990 (Mad Decent/UK)<br />
Marvin Suggs (Duscholux/Oye Records/D)</td>
  </tr>
</table>
  <p><strong>CONGOROCK und L-VIS 1990: piepsender, knarzender Elektro vom Feinsten.</strong><br />
Vielleicht habt ihr ja schon mal was von dem italienischen House-Wunder Congorock gehört. Seien es Tracks mit Bloody Beetroots oder seine coolen DJ-Sets in den Clubs aus aller Welt. Rocco Rampino alias Congorock kommt aus der Absatzregion des Stiefellandes (Lecce). Seine Debüt Single &bdquo;Runark&ldquo;, welche er auf A-Trak&rsquo;s Label Fool&rsquo;s Gold Records veröffentlicht hat, schaffte es in die Playlists von allen Stars der Nu Rave Szene. Spätestens seit seinem Track &bdquo;Babylon&ldquo; muss man ihn eigentlich kennen. Dieses Brett piept und knarzt düster vor sich hin, das Video gibt dem Ganzen noch einmal so viel Tiefe, dass man glaubt, selbst in dieser Welt voll Tuskenräuber-artigen Wesen und geometrischen Grundformen zu versinken. Seine Landsmänner, die Crookers, haben sich schon mehrmals den Luxus gegönnt, einen seiner Remixe auf ihre Scheiben pressen zu lassen Auch eine Kooperation bot sich an, aus welcher dann die Single &bdquo;Sbombers&ldquo; geboren wurde, welche in jedem aktuellen Crookers Set mit Begeisterung unters Partyvolk gebracht wird. Ebenso machten es seine Freunde, die Bloody Beetroots, um Sir Bob Rifo. Aus dieser Zusammenarbeit entstand die jetzt schon legendäre &bdquo;Rombo EP&ldquo;, die mit der Zeit kein bisschen von ihrer Energie verloren hat. <br />
L-Vis 1990 ist der neue Star im Team von Mad Decent (Diplos Label). Tief verwurzelt in der Struktur der lebendigen Londoner Szene kombiniert er einen ganz bestimmten britischen Stil. In seinem reduzierten, gefilterten Sound finden sich Elemente aus Garage, House, Dubstep und allerlei Tropischem &ndash; ineinander verschachtelt auf einem minimalistischen, extrem rhythmischen Beatgerüst. So releaste L-Vis seine aufmerksamkeitserregenden Remixe für Crystal Fighters, Diplo oder Laidback Luke nur auf den derzeit angesagtesten Dance Labels wie Steve Aokis Dim Mak oder Kitsune. Die internationale Club-Szene eroberte der junge Londoner u.a. mit seinem Dschungel-Rave-Hit &bdquo;United Groove&ldquo;. <br />
Zusammen mit Marvin Suggs werden Congorock und L-Vis 1990  den Dancefloor zum Kochen bringen.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/congorock" target="_blank">http://www.myspace.com/congorock</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/lvis1990" target="_blank">http://www.myspace.com/lvis1990</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/marvinsuggs" target="_blank">http://www.myspace.com/marvinsuggs</a></p>]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=210</guid>
    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Sa 14.08 23.30RECYCLE - Berlin's finest Drum'n'Bass: MARCUS INTALEX    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=212</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=212"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/marcusintalex.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">Marcus Intalex (Soul:R/31 Records/UK)<br />
Diaz-Soto (Kings of the Jungle/Soto-Events/Rogue Night/D)<br />
N'Dee (Recycle/D)<br />
MC Mace (Recycle/D)</td>
  </tr>
</table>
  <p><strong>MARCUS INTALEX: feiner Sound, minimale Struktur, pulsierender Bass.</strong><br />
Seit 2001 leistet der Betreiber des wundervollen Soul:R Labels mit Top-Releases von High Contrast, Calibre, Artificial Intelligence & Klute und als M.I.S.T. & Mist:i:cal Producer für Labels wie Metalheadz oder Flex immer wieder Großartiges. Heute kommt Marcus Intalex wieder zu uns. Beeinflusst von guten Leuten wie Mickey Finn, Fabio & Grooverider oder DJ Rap, begann er schon in den frühen Neunzigern mit dem Produzieren. Inzwischen gehört die Soul:R-Diskographie inklusive weiterer Releases auf dem Schwesterlabel Revolve:R zur Speerspitze des Genres. Der musikalische Fokus liegt eindeutig auf reduziertem, deepem, meist instrumentalem Drum&Bass, der wohl eher nicht dem üblichen Verständnis vom typischen Liquid Funk entspricht. Nein, seine eher ernsthaften und hintergründigen Tracks mit der Liebe zum Detail brauchen solche Etiketten nicht, denn sie entfalten sich auf ihre ganz eigene Weise. Im Jahr 2007 servierte er uns nicht nur einen atmosphärischen Drum&Bass-Mix auf &bdquo;FabricLive.35&ldquo;, sondern zusammen mit seinen Partnern in Crime ST Files und Calibre auch das mehr als überzeugende Mist:I:Cal-Album &bdquo;The Eleventh Hour&ldquo;. Ein Jahr später veröffentlichte er mit der Doppel-CD &bdquo;DAT:Music 2&ldquo; 22 qualitativ hochwertige Tracks von bekannten und aufkommenden Acts. Hinter den Decks zeigt er immer wieder, wie wunderbar Clubmusik auch auf einem ganz unterschwelligen Level funktionieren kann: mit einer fein durchdeklinierten Soundästhetik, einer minimalen Struktur und einem pulsierenden Bass. Unterschiedlichste Einflüsse - von Detroit Techno über Deep House bis hin zu Funk und Soul &ndash; machen sowohl seine Tracks als auch seine Sets von einzigartig. Musikalisch versiert, ist seine hypnotische Deepness subtiler, offenbart sich dann aber umso gewaltiger. Und genau das ist Marcus Intalex: originärer Sound, frische Ideen und den Blues im Blut. For every problem there is one soul:ution! Diaz-Soto und unsere Residents N&rsquo;Dee & MC Mace begleiten durch diese stimmungsgewaltige Nacht.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.myspace.com/marcusintalex">http://www.myspace.com/marcusintalex</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.myspace.com/recycleberlin">http://www.myspace.com/recycleberlin</a></p>]]>
    </description>
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    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Di 17.08 23.00ELECTRIC ICONS - friends for music    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=203</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=203"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/electricicons.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">various DJs<br />
(Line up wird nur über den Newsletter bekanntgegeben)</td>
  </tr>
</table>
  <p>Kein Musikliebhaber hört heute nur ein Genre: Funk, Elektro, House, Pop, Jazz - und was auch immer es noch so gibt - gehören ins Panorama des weltoffenen, informierten Menschen. Und tatsächlich findet sich auch all das wieder in den Plattenregalen fast aller DJs. Leider sind die meisten mit ihrem Küstlernamen auf einen Stil festgelegt und erhalten selten die Möglichkeit, ihre "anderen" Lieblingsplatten vor Publikum zu spielen.<br />
Aus diesem Grund ist die Reihe "Electric Icons - friends for music" entstanden. Getreu dem Motto "All what's called music!" hat der geplagte DJ hier die Möglichkeit, alles zu spielen, was ihm und auch der Crowd gefällt. Die Quellen sind scheinbar unerschöpflich - und das tanzwütige Volk zeigt sich Dienstag für Dienstag dankbar.</p>]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=203</guid>
    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Fr 20.08 23.30NINJA TUNE NIGHT: DJ VADIM & YARAH BRAVO    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=213</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=213"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/vadim1.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">Vadim (Ninja Tune/BBE/UK)<br />
Yarah Bravo (Ninja Tune/UK)<br />
Jazzanova (Sonar Kollektiv/D)<br />
Delfonic (Oye Records/D)</td>
  </tr>
</table>
  <p><strong>DJ VADIM: einzigartiger Stilmix aus HipHop, Soul, Reggae und Electronica.</strong><br />
Ganz sommerlich beglückt uns heute endlich wieder der John Coltrane des HipHops &ndash; DJ Vadim. In Russland das Licht der Welt erblickt, wächst der Vollblut-Musiker in London auf und widmet sich in den 80ern dem Hip Hop. Mit der Faszination kommt das Interesse an den Wurzeln: Vadim entdeckt Roy Ayers, James Brown und die Stars der Motown-Ära und gelangt über Miles Davis zu Blue Note, Prestige und Impulse. Unterschiedlichste Genres, Sounds aus aller Herren Länder &ndash; alles findet Eingang in sein Schaffen. Seit Mitte der 90er Jahre ist der umtriebige DJ und Produzent aus St. Petersburg aktiv und hat vier Soloalben, zwei Band-Alben (One Self + The Isolationist), ein Remixalbum sowie unzählige Mix-CDs, EPs, 12&ldquo;s, 7&ldquo;s und Remixe veröffentlicht. Sein einzigartiger Stilmix aus HipHop, Soul, Reggae und Electronica haben ihn rund um den Globus bekannt gemacht. Der ewig Reisende und verlässliche Lieferant qualitativ hochwertiger Beats, der erst vor kurzem den Krebs besiegte, grub für sein aktuelles Werk tief in der Plattenkiste und spricht über das Album von fesselnder Musik und seiner bisher besten Veröffentlichung. Bei &bdquo;U Can&rsquo;t Lurn Imginashun&ldquo; geht es um die Umsetzung von negativen Gefühlen in Inspiration und Kraft und darum, dass Vorstellungskraft nur tief in uns selbst zu finden ist. Mit Keyboard, AutoTune, TalkBox und Vocoders entdeckte er neue Möglichkeiten sich auszudrücken. So entstanden Reggae Beats, die neben Desmond Decker Platz nehmen könnten, Neo Soul- und Conscious Rap-Stücke, die an Jill Scott oder Q-Tip erinnern und experimentelle Kleinodien, die mit der Arbeit von Flying Lotus oder J Dilla blutsverwandt sind. Ein Muss für jeden, der Vadim schätzt und für diejenigen, die sich gerne fernab abgesteckter Grenzen inspirieren lassen. Bei Vadim&rsquo;s Projekt One Self ist auch seine schwedisch-brasilianische Frau Yarah Bravo Mitglied. Die ehemalige Frontfrau des Soundcatcher Soundsystems zeigt sich als Lady mit trotziger Intelligenz, scharfem politischen Bewusstsein und mit dem kosmischen Wahrnehmungsgefühl einer Weltenbummlerin, die gleichzeitig das pfiffig coole Mädchen von Nebenan ausstrahlt. Ihr Sound, der mal süss und zart, mal kraftvoll und hart ertönt, steckt voll tiefgründiger Überzeugung und jugendlicher Energie. Zusammen mit Jazzanova wird diese Nacht ein musikalischer Energy Drink.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.myspace.com/djvadim">http://www.myspace.com/djvadim</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.myspace.com/yarahbravo">http://www.myspace.com/yarahbravo</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.myspace.com/ninjatune">http://www.myspace.com/ninjatune</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.myspace.com/jazzanovask">http://www.myspace.com/jazzanovask</a></p>]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=213</guid>
    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Sa 21.08 23.30RECYCLE presents SOUNDMASSAGE    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=214</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=214"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/Netsky.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">Netsky (Hospital Records/BE)<br />
Beat.Sem-pres (AT) DJ-Set<br />
Rainer Loop (Refloat/D)<br />
Blunote (SDMC/D)<br />
Timo Beil (Soundmassage/D)</td>
  </tr>
</table>
  ]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=214</guid>
    </item></channel>
</rss>