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    <title>ICON BERLIN | Programm</title>
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    <language>en</language>
    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 03:40:30 GMT</pubDate>
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<title>ICON BERLIN | Programm</title>
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    <title><![CDATA[
    Fr 12.03 23.30HOBBYHORSE: QUANTIC & JAZZANOVA    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=149</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=149"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/Quantic_2.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">Quantic (Tru Thoughts/CO)<br />
Jazzanova (Sonar Kollektiv/D)</td>
  </tr>
</table>
  <p><strong>HOBBYHORSE-OPENING: musikalische Vorzeige-Exemplare jeden Stils.</strong><br />
Das Icon steht seit jeher für musikalisch hochwertigen Sound und präsentiert immer wieder kleine und große Ausnahmekünstler aus verschiedenen elektronischen Spektren. Das ist bekanntermaßen unser Steckenpferd. Was liegt also näher, unter diesem Namen unsere neue Veranstaltungsreihe zu etablieren? Welcome to HOBBYHORSE - join us!<br />
Los geht es gleich mit einem musikalischen Leckerbissen aus Kolumbien: Quantic, seines Zeichen Vorzeige-Artist des britischen Labels Tru Thoughts. <br />
Die im Herbst 1999 von Robert Luis und Paul Jonas gegründete Plattenfirma Tru Thoughts aus Brighton hat sich durch die konsequente Fortführung ihrer Ausrichtung auf Qualitätsmusik zwischen Funk, Jazz und Soul vom Geheimtip zu einem international beachteten Vorreiter neuer Sounds gemausert. Mit Veröffentlichungen von Quantic bzw. dem Quantic Soul Orchestra, Nostalgia 77, Hint, Diesler, TM Juke und neuerdings der australischen Formation Bamboos gilt das Label als eines der einflussreichsten in der britischen Musikszene. Nicht ohne Grund wurde Tru Thoughts im letzten Jahr im Rahmen der &bdquo;Gilles Peterson Worldwide Awards&ldquo; von BBC Radio One die Auszeichnung &bdquo;Best Label&ldquo; verliehen. Will Holland alias Quantic ist ein Phänomen und im Musikkosmos bekannt als Arbeitstier. Während er früher noch als Gitarrist in diversen Rockbands spielte, verliebte er sich später insbesondere in Broken Beats und House und wurde im Laufe der Jahre zu einem begehrten Remixer. Im Jahre 2001 entsteht sein Debütalbum &bdquo;The Fifth Exotic&ldquo;, das einst auch Richard Dorfmeister als eines der besten Alben betitelte, die er seit langem hören durfte. Nicht einmal ein Jahr später erscheint sein zweites Album &bdquo;Apricot Morning&ldquo;, was u.a. erstmals von Alice Russell gesanglich unterstützt wird. 2003 gründet er das sechsköpfige Quantic Soul Orchestra, in dem er selbst Bass, Gitarre und Percussions spielt. Parallel dazu entwickelt er zusammen mit dem Sänger Russ Porter das Projekt The Limp Twins - mit Sounds zwischen Funk, Soul und Folk. Inzwischen sprechen fünf Soloalben, zwei Alben mit dem Quantic Soul Orchestra, eine Platte mit den Limp Twins, eine Scheibe mit dem Flowering Inferno, die musikalische Untermalung und Produktion von &bdquo;I&rsquo;m Thankful" von Spanky Wilson, verschiedene Kollaborationen (u.a. mit Sharon Jones) sowie unzählige Remixe eine deutliche Sprache. Außerdem hat Quantic mit &bdquo;Magnetic Fields&ldquo; ein eigenes Label gegründet, das sich dem Heavy Soul und Deep Funk verschrieben hat. Seit 2007 lebt er in der Salsa-Hauptstadt Cali in Kolumbien und präsentiert auf seinem Album &bdquo;Tropidelico&ldquo; eine erfrischende Mixtur aus Latin, Soul, Cumbia, Hip Hop und Funk. Sein aktuelles Werk &bdquo;Tradition in Transition&rdquo; (Quantic and his Combo Barbaro) besticht mit Elementen aus Soul, Mambo, Salsa und Cumbia. Zusammen mit Jazzanova dürfen wir heute Nacht gespannt sein, auf wieviel unterschiedliche Styles man eigentlich tanzen kann.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/quanticmusic" target="_blank">http://www.myspace.com/quanticmusic<br />
</a><a href="http://www.myspace.com/jazzanovask" target="_blank">http://www.myspace.com/jazzanovask</a></p>
<p>Text: Roland Grieshammer</p>]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=149</guid>
    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Sa 13.03 23.30RECYCLE presents: MOVIN.TUNES - Drum'n'Bass & Dubstep    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=150</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=150"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/1_hek187.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">Hek187 (Plainaudio/D)<br />
Tommy (Movin.Tunes/D)<br />
Mr. Kay (Movin.Tunes/D)<br />
Fraktal (Capital Steppaz/D)<br />
MC Rollin G (Capital Steppaz/D)<br />
Mr. Jay (Capital Steppaz/D)</td>
  </tr>
</table>
  ]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=150</guid>
    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Fr 19.03 23.30HOBBYHORSE: NOSAJ THING & ONRA    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=151</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=151"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/1_nosajthing.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">Nosaj Thing (Alpha Pup/USA)<br />
Onra (Favourite/All City/FR)<br />
Delfonic (Oye Records/D)</td>
  </tr>
</table>
  <p><strong>NOSAJ THING & ONRA: Vielfalt und Futurismen aus Electronica & HipHop.</strong><br />
Nosaj Thing ist das genaue Gegenteil aller Vorurteile, die man HipHop-Musikern gegenüber haben könnte: Ein sehr zuvorkommender und zurückhaltender junger Mann. Genau genommen ist HipHop aber auch nur einer der Pfeiler, auf dem der Sound von Nosaj Thing steht. Seine Werke wurden unter anderem von Dabrye, Prefuse 73 und Boards of Canada beeinflusst. Dieser Überproduzent der nächsten Generation bevorzugt das Abstrakte, dekonstruiert und schichtet wieder auf. Ob mit schweren Bässen, aufgekratzten Störgeräuschen oder sich zerdehnenden Strukturen &ndash; alles wirkt höchst spannend und aktuell. Als Vertreter der neuen Produzentenschule aus Los Angeles, wo Kollegen wie Flying Lotus, Gaslamp Killer oder Take seit geraumer Zeit die Räume zwischen Dubstep-Ästhetik, elektronischen Sounds und samplelastigen HipHop-Beats enger machen, sticht Nosaj Thing aus dieser Community heraus, weil seine Beats meist ruhiger und mit viel Liebe zu verträumten Melodien daherkommen. Vielfalt und Futurismen aus Electronica und HipHop verdichten sich auf seinem letztjährig erschienen Album &bdquo;Drift&ldquo; zu einem hervorragenden Debüt. Tracks wie das gespenstisch-flüchtige &bdquo;Fog&ldquo; oder das stotternde &bdquo;Coat Of Arms&ldquo; untermauern die Ambitionen dieses noch jungen Künstlers. Seine unterschiedlichen Musikstile erinnern teilweise an Künstler wie Shafiq Husayn oder Hudson Mohawke. Zum kalifornischen Soundtüftler gesellt sich der französische HipHop-Produzent Arno Bernard alias Onra, der nach einem Besuch in Vietnam (dem Land seiner Großeltern) mit &bdquo;Chinoiseries&ldquo; ein erstaunliches Album mit südostasiatischen Klangschnipseln veröffentlicht hat. Ideen werden angerissen und rasant verworfen &ndash; die Stücke sind ebenso kurz wie prägnant und dabei extrem fokussiert. Die unterlegten Beats und die angewendete Cut-Up Methode in der Tradition des großen J Dilla machen diese 48 Minuten zu einem speziellen Reisebericht. Onra schafft es mit seinen obskuren Instrumenten-Samples, tiefen Bässen, zerhackten Vocals und scheppernden Drums jedem Track den nötigen Kick einzuhauchen, den es braucht, um sich in kürzester Zeit in den Gehörgang einzubrennen.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/nosajthing" target="_blank">http://www.myspace.com/nosajthing</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/onra" target="_blank">http://www.myspace.com/onra</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/delfonic77" target="_blank">http://www.myspace.com/delfonic77</a></p>]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=151</guid>
    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Sa 20.03 23.30RECYCLE - Berlin's finest Drum'n'Bass: LYNX    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=152</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=152"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/Lynx.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">Lynx (Detail Records/Soul:R/UK)<br />
N'Dee (Recycle/D)<br />
Bome (Monstabash/D)<br />
MC Mace (Recycle/D)</td>
  </tr>
</table>
  <p><strong>LYNX: markante Beat-Konstruktionen, kein Ballast, nur Groove.</strong><br />
Einer, der mit seinem Sound einmal mehr bewusst macht, welches schier endloses Entwicklungspotenzial Drum&rsquo;n&rsquo;Bass bietet, hört auf den Namen Lynx. Durch The Prodigy, Chemical Brothers, Leftfield, Massive Attack sowie Foul Play & Omni Trio beeinflusst, produziert er seit gut 16 Jahren Musik und arbeitet den ganzen Tag auch als Produzent und Techniker für andere Artists. Seine erste Platte war übrigens KLF's &bdquo;3am Eternal" 1989. Lynx&rsquo; markante Beat-Konstruktionen von &bdquo;Disco Dodo&ldquo; dürften an dieser Stelle wohl vielen noch im Ohr erklingen, die akzentuierte Instrumentierung seiner Kompositionen und Kemos eigentümliche Wortbegleitung, die der gebürtige US-Amerikaner nach eigener Beschreibung mit einer &bdquo;dunklen Industrial Rap Note&ldquo; versieht, verleihen jeder Produktion einen unverwechselbaren Charakter. Über myspace haben sie sich kennengelernt, und so entstanden Tracks wie &bdquo;Global Enemies&ldquo;, &bdquo;Carnivale&ldquo; und &bdquo;Fortune&ldquo; ausschließlich durchs Hin- und Her-Senden von Daten übers Internet. Mittlerweile hat sich eine großartige musikalische Partnerschaft und persönliche Freundschaft entwickelt, und mit Releases auf Soul:R, Creative Source, Bingo und 31 Records wurde der Grundstein für eine rasante Karriere gelegt. Ihr Mut zu einem eigenständigen Stil, der Klischees überwindet, auf modischen Schnickschnack verzichtet und sich auf eine musikalische Essenz konzentriert, ist zugleich ihr Schlüssel zum Erfolg. Nach langem Warten ist inzwischen ihr innovatives Debut-Album &bdquo;The Raw Truth&ldquo; auf dem Premium-Imprint Soul:R erschienen. Das Label unseres Vertrauens, geführt von keinem anderen als Marcus Intalex, kann damit wieder einen sicheren &bdquo;future classic&ldquo; auf seinem jetzt schon eindrucksvollen Vinyl-Konto verbuchen. Das erstklassige Werk greift auf Elemente des Dubsteps, Trip Hops, Drum'n'Bass und Hip Hop zurück und featured gute Leute wie Marcus Intalex, DRS, Alix Perez, Henree, Spoonface, Ninja, Singer Jay und Matt Flores. Aber nicht nur auf Platte, auch live ist Lynx deep und real. Sein Style ist minimal und dabei sehr präzise. Lynx wirft unnötigen Ballast aus seinen Tunes, konzentriert sich voll auf seinen Groove, der sich wie Hip Hop anfühlt und besinnt sich auf die Macht des perfekten Samples. Heute feiern wir den Start seines neuen Labels Detail Records mit aktuellen, spannenden Tracks.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.myspace.com/stevelynx">http://www.myspace.com/stevelynx</a></p>]]>
    </description>
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    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Fr 26.03 23.30FUCK OFF: LES PETITS PILOUS    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=153</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=153"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/2_lespetitspilous.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">Les Petits Pilous (Boysnoize/FR)<br />
The Sexinvaders (On the Fruit Records/D)<br />
Marvin Suggs (Duscholux/Oye Records/D)</td>
  </tr>
</table>
  <p><strong>LES PETITS PILOUS: Elektro, House, Minimal, Techno&hellip; Hauptsache Spaß.</strong><br />
Beim Label von Boys Noize, namentlich Boys Noize Records, befinden sich mit Les Petits Pilous das heißeste, was die elektronische Musik aus Frankreich abseits der Ed Banger Gang zu bieten hat. Die zwei Cousins aus Südfrankreich machten ebenfalls, fernab der Pariser Szene, mit Remixen auf sich aufmerksam und bearbeiteten bereits Tracks von D.I.M., Goose oder Justice. Mr. Anthony & Jean Patrick aka Les Petits Pilous knallten u.a. Mega Electro Tracks wie &bdquo;Jollie Fille&ldquo; oder &bdquo;Nice Bird&ldquo; auf Boys Noize Records raus, die wohl jedem Raver ein Begriff sind! Im Herbst 2008 veröffentlichten sie auch ihre Single &bdquo;Wake Up&ldquo;, mit der sie für mächtig Furore sorgten. Das dazugehörige Video entführt den Zuschauer zu einer seltsamen Achterbahnfahrt mit einem Typen in Zwangsjacke und seinem Psycho Doc, die beide wie Zombies aussehen - inklusive Gore, Splatter, Riesenmonsterschlange aus dem All, einem überdimensionalen Frauenhintern und insgesamt ganz extrem hohem WTF-Faktor. Ihre ganz besondere Spezialität ist es, mit ihrem bouncenden Sound die Partymeute zum Ausflippen zu bringen. Inzwischen haben die beiden noch Remixes auf Tiga&rsquo;s Label Turbo Records, New Judas, Kitsuné und Dim Mak Records auf den Floor geworfen. Les Petits Pilous verarbeiten Elektro und House, aber auch Elemente von Minimal und Techno. Generell gibt es ordentlich was auf die Zwölf, man steht im Hause nunmal auf elektronische Musik, die zwar intelligent produziert ist, aber vor allem Spaß macht. Und mit ihrer Mischung aus Live-Performance und DJ-Set werden sie bei uns mit Sicherheit wieder dafür sorgen, dass der Schweiß von der Decke tropft. Zu den Senkrechtstartern aus Nizza gesellen sich neben unserem allseits beliebten Resident Marvin Suggs mit The Sexinvaders auch zwei Jungs, die immer wieder zahlreiche Minimalverdrossene beglücken. Mit Fidget, Dirty House, Elektro und auch mit dem Style, mit dem man gerade nicht rechnet, schaffen sie es jedes Mal, ihre Energie auf das Publikum zu übertragen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.myspace.com/lespetitspilous">http://www.myspace.com/lespetitspilous</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.myspace.com/thesexinvadersdjs">http://www.myspace.com/thesexinvadersdjs</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.myspace.com/marvinsuggs">http://www.myspace.com/marvinsuggs</a></p>]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=153</guid>
    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Sa 27.03 23.30RECYCLE - Berlin's finest Drum'n'Bass: S.P.Y. & ALLEY CAT    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=154</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=154"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/SPY.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">S.P.Y. (Metalheadz/C.I.A./UK)<br />
Alley Cat (Kokeshi/Skunkrock/UK)<br />
N'Dee (Recycle/D)<br />
MC Mace (Recycle/D)</td>
  </tr>
</table>
  <p><strong>S.P.Y. & ALLEY CAT: deepe, technoide und soulige Beats perfekt kombiniert.</strong><br />
Unsere Gäste S.P.Y und Alley Cat gelten als absolute Ausnahmekönner ihres Fachs und werden heute das Icon gehörig durchschütteln. Der in Brasilien geborene Carlos Lima aka S.P.Y ist der Mann für dunkle Stunden &ndash; er mag es äußerst düster und ist  Drum&rsquo;n&rsquo;Bass-DJ aus Leidenschaft. Bereits im Alter von zwölf Jahren war für ihn klar, dass er dereinst seinen Lebensunterhalt mit DJing bestreiten wird. Anstatt Fußball zu spielen, wie es sich für einen echten Brasilianer gehört, verbrachte er seine Zeit damit, DMC Championship Videos zu studieren. Zuerst begann er Acid Jazz, Funk und Hip Hop zu mixen, aber auch Acid House und Techno gehörten zum frühen Repertoire des Brasilianers. Doch Mitte der 90er Jahre jedoch wechselte er zum Drum&rsquo;n&rsquo;Bass, dem er bis heute treu geblieben ist. Sein Stern ging in England vor sechs Jahren auf. Im Rahmen eines Mixwettbewerbs konnte er sich einen DJ-Auftritt an einem Festival im Londoner Club Dingwalls ergattern. Der Besitzer des Lokals war so angetan, dass er ihn umgehend als Resident für die wöchentliche Partynacht &bdquo;Hotbeatz&ldquo; engagierte. Kurz darauf lizenzierte Goldie S.P.Y&rsquo;s Debüttrack &bdquo;Til Dawn&ldquo; für sein Label Metalheadz. Mit all seiner Erfahrung und den verschiedensten Einflüssen gehört er inzwischen zu den absolut Besten weltweit, was das Produzieren und Mixen gebrochener Beats betrifft. So hat er mittlerweile auch auf Top-Labels wie Medschool, Soul:R, Critical, CIA und Innerground veröffentlicht. Mit der fröhlichen Musik seiner Landsleute haben S.P.Y&rsquo;s Tracks allerdings nichts gemein. Sie sind genauso dunkel und klaustrophob wie diejenigen der britischen Kollegen. <br />
Recycle&rsquo;s einzige Resident-Djane Alley Cat ist bekannt durch ihre Produktionen auf Skunkrock, Offshore und ihrem eigenen Label &bdquo;Kokeshi&ldquo;, auf dem erstmals der Back-Katalog von Skunkrock digital veröffentlicht wird. Neben Drum&rsquo;n&rsquo;Bass liebt sie auch alle weiteren Arten elektronischer Musik, vor allem Hip Hop und Oldschool Electro. So hört man in ihren exzellent gemixten Sets anstatt gerader, technoider Basslines viele Breaks sowie soulige Vocals perfekt kombiniert. Deepe, kickende Stepper, deren Beats oftmals diese sehr coole Next Wave Urban Jungle Ästhetik von Reinforced hat, wechseln sich ab mit funkigen Rollern, die mit klackernden Rimshots durch die Nacht grooven.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.myspace.com/spymusicpage">http://www.myspace.com/spymusicpage</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.myspace.com/djalleycat">http://www.myspace.com/djalleycat</a></p>]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=154</guid>
    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Do 01.04 23.00JUJU EASTER SPECIAL: FURNEY    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=155</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=155"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/furney.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">Furney (Good Looking/CIA/UK)<br />
Amaning (Bios/Soul:R/D)<br />
Interference-Crew (Köln)<br />
Refloat-Crew (Berlin<br />
+ local MC-Support</td>
  </tr>
</table>
  ]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=155</guid>
    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Fr 02.04 23.30THE NINJA TUNE NIGHT: OLLIE TEEBA (THE HERBALISER)    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=156</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=156"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/OllieTeeba.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">Ollie Teeba (The Herbaliser/Ninja Tune/!K7/UK)<br />
Marc Hype (MPM/D)<br />
Delfonic (Oye Records/D)</td>
  </tr>
</table>
  <p><strong>OLLIE TEEBA: Rare Grooves, oldschoolige Samples und Loops.</strong><br />
Aus dem großen Künstlerpool der Coldcut-Jungs sticht seit dem Ende der Neunziger Jahre ein Duo heraus, das die für das Label so typische Openmindness den oft engstirnigen Hip Hop Heads näher bringt: The Herbaliser. Seit knapp 300 gefühlten Jahren veröffentlichen Ollie Teeba und Jake Wherry aus dem Londoner Vorort Twickenham ihre Tonträger auf Britanniens generösester Beatschmiede, gaben aber vor Jahr und Tag bereits deutlich zu verstehen, dass sie nicht zwangsläufig mit den Ninjas verheiratet sind. Ihr Album &bdquo;Something Wicked This Way Comes&ldquo; (über 70.000 verkaufte Einheiten) ist mit diversen Stilwechseln und Gastbeiträgen ein Referenzwerk in Sachen Ninja Tunescher Extravaganz und gehört musikalisch zu dem Besten, was der europäische Hip Hop um die Jahrtausendwende auf die Beine gestellt hat. Auch ihr sechster Longplayer &bdquo;Take London&ldquo; war im Sommer 2005 erneut eine umwerfende Platte, bei der großartige Gäste wie Roots Manuva und Jean Grae auf noch großartigere Instrumentals flowen. Unter dem Dach von !K7 schwammen Teeba & Wherry im letzten Jahr mit dem Album &bdquo;Same As It Never Was&ldquo; und Sängerin Jessica Darling auf der Retro-Welle. Doch eines bleibt im Hause der kreativen Kräuterfans glücklicherweise gleich: Die chronische Neigung zu kitzeligen Scratches, souligen Blue Notes, conscious Hip Hop und damit selbstredend Rap der älteren Schule. Im Jahre 2000 erschien ihr viel bejubeltes Live-Studioalbum &bdquo;Session 1&Prime; und fast zehn Jahre später haben die beiden sich nun entschlossen, ihre Jam-Erfahrungen der letzten Dekade zu verbraten und den zweiten Teil folgen zu lassen. Smooth wie immer wird sich auf elf Tracks durch die letzten zehn Jahre gegroovt. Vor allem Ollie Teeba, seines Zeichens DJ und Vinyl-Junkie, hält die Balance zwischen Rare Grooves und oldschooligen Samples und Loops, und so wird heute von knochentrockenem Siebziger-Funk oder gar knüppelharten GoGo-Beats à la Washington D.C. bis hin zu deepen Soundtrack-Klängen und flötigem Jazz-Gefummel mit allerlei professioneller Turntableakrobatik die ganze kräuterbeeinflusste Palette geboten, die The Herbaliser eben so auszeichnet. Das Rahmenprogramm bilden unsere beliebten Residents Marc Hype & Delfonic.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/theherbz" target="_blank">http://www.myspace.com/theherbz</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/ninjatune" target="_blank">http://www.myspace.com/ninjatune</a><br />
<a href="http://www.theherbaliserband-session2.com/" target="_blank">http://www.theherbaliserband-session2.com/</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/delfonic77" target="_blank">http://www.myspace.com/delfonic77</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/marchype" target="_blank">http://www.myspace.com/marchype</a></p>]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=156</guid>
    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Sa 03.04 23.30RECYCLE - Berlin's finest Drum'n'Bass: PHACE    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=157</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=157"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/Phace.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">Phace (Subtitles/Neosignal/D)<br />
N'Dee (Recycle/D)<br />
Flower (Recycle/D)<br />
White MC (Recycle/D)</td>
  </tr>
</table>
  <p><strong>PHACE: Individuell, cutting-edge und die notwendige Portion Deepness und Härte.</strong><br />
Nachdem die beiden Psychos Florian und Nico auf Subtitles 2005 erstmals ihren Phace Vibe weltweit in die Gehirne brannten, war das Interesse nach ihrer ganz eigenen Vision der Zukunft in Form weiterer Tunes mehr als nur geweckt. Es folgten die &bdquo;Now and Tomorrow&ldquo; EP und verschiedene Releases auf Renegade Hardware, Full Force, Citrus, Basswerk, Syndrome, Virus und anderen respektablen Labels, auch in Kollaboration mit Noisia, N.phect & Dizplay oder Mayhem. Phace ist der erste deutsche Artist, der es fertig gebracht hat, auf Teebees Label Subtitles nicht nur regelmäßig zu releasen, sondern auch ein Album herauszubringen. Ihr düster unterkühltes Debüt-Album &bdquo;Psycho&ldquo;, das selbst Altmeister Hitchcock im Grabe erschaudern lässt, wurde beim renommierten Mixmag Magazin zum Album des Monats gewählt - ein Hi-Speed-D&B-Massaker mit Industrial Sounds, funkig-shuffelnden Drumlines und tiefen Bässen. Neben all den weltweiten Touren schaffte das Duo in Zusammenarbeit mit Misanthrop Ende 2008 das eigene Label Neosignal ins Leben zu rufen. Mit einer Schaffensphase von eineinhalb Jahren haben sie inzwischen ihr gemeinsames Album &bdquo;From Deep Space&ldquo; an den Start gebracht, das heute bei uns gefeiert werden wird. Namhafte DJs rund um den Globus loben bereits das Werk, wie beispielsweise Noisia: &ldquo;If you&rsquo;re anywhere near interested in drum & bass and the exploration of sonic logic and depth you cannot miss this album. Nobody goes where Phace and Misanthrop go.&rdquo; Das komplette Album glänzt durch seine stilistische Flexibilität sowie geschmacksvollem und zeitlosem Sounddesign, ohne dabei jedoch den Faktor der Tanzbarkeit zu vergessen. Individuell, cutting-edge und mit der notwendigen Portion Deepness und Härte &ndash; ganz wie man es von den beiden Soundspezialisten gewöhnt ist. An der Seite von N&rsquo;Dee, Flower und White MC wird Phace seinen neuen Longplayer im Gepäck haben. Das knarzt, knattert und schraubt sich trocken und kompromisslos durch die Boxen. So steht uns eine sehr energiegeladene Nacht bevor.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/phacepunks" target="_blank">http://www.myspace.com/phacepunks</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/recycleberlin" target="_blank">http://www.myspace.com/recycleberlin</a></p>]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=157</guid>
    </item><item>
    <title><![CDATA[
    Di 06.04 23.00ELECTRIC ICONS - friends for music    ]]></title>    
    <link>http://www.iconberlin.de/detail.php?id=159</link>    
    <description><![CDATA[
   <table border="0"  cellspacing="5">
  <tr>
    <td><a href ="http://www.iconberlin.de/detail.php?id=159"><img src='http://www.iconberlin.de/admin/bilder_upload/electricicons.jpg'  border="0"/></a></td>
    <td valign="top" style="font-family:Arial, Helvetica, sans-serif; font-size:12px;">various DJs<br />
(Line up wird nur über den Newsletter bekanntgegeben)</td>
  </tr>
</table>
  <p>Kein Musikliebhaber hört heute nur ein Genre: Funk, Elektro, House, Pop, Jazz - und was auch immer es noch so gibt - gehören ins Panorama des weltoffenen, informierten Menschen. Und tatsächlich findet sich auch all das wieder in den Plattenregalen fast aller DJs. Leider sind die meisten mit ihrem Küstlernamen auf einen Stil festgelegt und erhalten selten die Möglichkeit, ihre "anderen" Lieblingsplatten vor Publikum zu spielen.<br />
Aus diesem Grund ist die Reihe "Electric Icons - friends for music" entstanden. Getreu dem Motto "All what's called music!" hat der geplagte DJ hier die Möglichkeit, alles zu spielen, was ihm und auch der Crowd gefällt. Die Quellen sind scheinbar unerschöpflich - und das tanzwütige Volk zeigt sich Dienstag für Dienstag dankbar.</p>]]>
    </description>
    <guid isPermaLink="true">http://www.iconberlin.de/detail.php?id=159</guid>
    </item></channel>
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