history

Icon History

Mit innovativem Clubsound und erstklassigen Künstlern lockt das Icon längst nicht nur Berliner Nachtschwärmer. Was Ende der Neunziger mit Parties in einer leerstehenden Brauerei begann, führte nach etlichen Aus- und Umbauten schließlich zur Gründung des heutigen Clubs. Seitdem bieten die Icon-Macher eine Vielfalt wechselnder Partys, Konzerte und Events.

Zu lokalen DJ's werden immer wieder internationale DJ-Größen wie Mr. Scruff, Bloody Beetroots, Grooverider oder Nightmares on Wax in den Club geholt. Zusätzlich finden im Icon auch Label-Nights statt. So ist z.B. das angesagte Londoner Ninja Tune-Label hier ebenso vertreten wie die französische Elektro-Schmiede Ed Banger.

Außerdem gibt es regelmäßig Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern wie z.B. der Modemesse Bread & Butter oder der internationalen Musikmesse Popkomm.

Als musikalischer Trendsetter hat sich das Icon einen festen Platz in Berlins schnelllebiger Clubszene gesichert. Jenseits vom Mainstream gilt es nach wie vor als Geheimtipp.


Presse:

„Stets qualitativ und innovativ wurde der kleine, feine Club in der Cantianstraße mit Bescheidenheit und hochkarätigem internationalem Programm zur festen Anlaufadresse für Kenner und Genießer aus dem In- und Ausland. Anstatt Trends hinterherzulaufen, wurden sie hier gesetzt.“
freshguide, Nr. 86, Dezember 2009/Januar 2010

„...gehört das Ziegelgewööbe in der ehemaligen Groterjahn-Brauerei definitiv zu den subversiv-kreativen Säulen des Berliner Nachtlebens. Die Location steht ... wie ein Monument des anspruchsvollen Partysounds..“
nachtleben, Dezember 2009/Januar 2010

„Das ICON ist eine über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Größe im Berliner Elektro-Nachtleben.“
partysan, Nr. 157, Juli 2009

„Fernab vom House- und Techno-Mainstream setzt man hier auf ein anspruchsvolles lokales und internationales Booking […] und einen stets entspannten Partyfaktor.“
www.berlinonline.de

 „Mit musikalischem Anspruch hat es das Icon trotz des Berliner Überangebots an Clubs und Bars geschafft, mehr als ein Jahrzehnt zu bestehen - ohne auch nur einmal umzuziehen und so für Aufmerksamkeit zu sorgen.“
Berliner Zeitung, 17.01.2008

„Ein wahrer Lieblingsclub…“
030, 25/2006

 
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